Gran Canaria Informationen
Gran Canaria, mildes Klima das ganze Jahr, und zahlreiche Strände begründen den Ruf dieser Ferieninsel im Atlantik, ein wahrhaft paradiesisches Eiland zu sein. Die Ferienzentren liegen an der Südküste, dem sonnigsten Teil der Kanaren-Insel mit nur 50km Durchmesser. So verschieden wie die Strände sind auch die Urlaubsorte.

Gran Canaria, der "kleine Kontinent" hat viele Facetten. Die Vegetation der Sonneninsel präsentiert sich in einer unglaublichen Vielfalt. Hier gibt es subtropische Pflanzen, Drachenbäume, Lorbeerwälder, Palmen, Riesenkiefern und etwa 1800 wild- und teils nur hier wachsende Gefäßpflanzen, die sich vor allem im Frühling und Winter in blühende Blumenfelder verwandeln.
Dem Passatwind verdankt die Insel das mediterrane subtropische Klima mit sehr ausgeglichenen Temperaturen. Der Nordostpassat beschert dem Inselnorden kühle und feuchte Winde, während im niederschlagsarmen Süden trockene und warme Fallwinde vorherrschen. Die Trockenvegetation der Südküste geht in eine Kiefernwaldzone über, an den schmalen Küstenstreifen im Norden schließt sich eine grüne Bergzone an. In den fruchtbaren Tälern an der Küste werden Tomaten, Bananen und exotische Früchte angebaut. Gran Canaria bietet Bananenpflanzen ein ideales Klima. Deshalb gibt es auch schon seit gut 100 Jahren riesige Plantagen auf der Insel. Kanarische Bananen sind kleiner, aber wesentlich schmackhafter.
Gran Canaria ist sehr vielfältig. Nahezu kreisförmig und vulkanischen Ursprungs wird es genau in der Mitte vom 1949m hohen Pico de las Nieves überragt. Rasch wechselt mit zunehmender Höhe die Vegetation. Kakteen, Orangen- und Bananenplantagen weichen Maulbeer- und Feigenbäumen. Im Frühjahr taucht blühender Ginster die Berge in leuchtendes Gelb. Schon ab Januar umgibt die Mandelblüte manche Dörfer mit einem weißen Blütenmeer.
Einheimische Tiere gibt es nicht viele. Eidechsen rascheln durchs Gestrüpp. Tauben und einige Raubvögel bevölkern die Lüfte. Der Kanarienvogel, bei uns ein farbenprächtiger Sänger, fliegt in seiner Urform als unscheinbarer gelbgrüner Girlitz durch die Wälder. Artenreicher ist das Meer. Schon beim Schnorcheln am Strand können Sie viele kleine Fische entdecken. Mantarochen sonnen sich gelegentlich im Flachwasser der Buchten, in den bis zu 3000 m tiefen Gräben zwischen den Inseln tummeln sich Haie, Delphine und Grindwale.
Ein traumhaftes Ambiente zum Filmen und wir können Ihnen zeigen, wie Sie daraus einen schönen Film machen ... !


